Kreuzwertheim – Die Fortschritte des Konzerns im Bereich Nachhaltigkeit haben sich auch in diesem Jahr ausgezahlt. Im Vergleich zum letzten Jahr konnten wir unsere Gesamtpunktzahl im ESG-Rating von EcoVadis um 4 Punkte auf 80 Punkte steigern und haben damit erstmals die Goldmedaille verliehen bekommen. Unterm Strich zählt Kurtz Ersa damit beim diesjährigen ESG-Rating in der Gesamtbewertung zu den obersten 2% der von EcoVadis bewerteten Unternehmen unserer Branche!
In den vergangenen fünf Jahren seit der ersten Teilnahme am ESG-Rating konnten wir uns kontinuierlich verbessern und haben so den Sprung in der Gesamtbewertung von anfangs 48 auf mittlerweile 80 Punkten und von einer Bronze- auf eine Goldmedaille geschafft. Die Ergebnisse der vier Themenfelder haben sich seither um 33 Punkte (Umwelt), 40 Punkte (Arbeits- und Menschenrechte), 21 Punkte (Ethik) sowie 18 Punkte (Nachhaltige Beschaffung) verbessert.
In den Kategorien Umwelt sowie Arbeits- und Menschenrechte konnte Kurtz Ersa mit einer Bewertung von 93 bzw. 90 Punkten den Platz in den obersten 1% der beurteilten Unternehmen derselben Branche verteidigen.
Die Basis stellt unsere gesamtheitliche und international aufgebaute Nachhaltigkeitsstrategie GoGreen250 dar. Zu unseren Meilensteinen zählen …
- unsere Eigenstromerzeugung, die 2025 bereits bei 30% lag. Strom erzeugen wir in Kreuzwertheim und Wertheim mit unseren vier PV-Anlagen sowie unserem BHKW im Logistikzentrum.
- die Umstellung auf 100% Ökostrom und 100% Biogas am Großteil unserer deutschen Standorte sowie die Steigerung der Energieeffizienz und die Reduktion unserer CO2-Emissionen.
- unser Compliance-Management-System, das kontinuierlich weiterentwickelt wird und u.a. die Themen Korruption, Datenschutz und Material Compliance immer stärker adressiert.
- Projekte wie bspw. die Einführung des Papierhandtuchrecyclings oder auch die Auswahl von Lieferanten anhand von klar definierten Nachhaltigkeitskriterien
- unsere freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung, die seit 2024 an die CSRD angelehnt ist und für das Berichtsjahr 2025 erstmals die Treibhausgasemissionen des Konzerns in der vor- und der nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) enthält.
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Kreuzwertheim – Die Fortschritte des Konzerns im Bereich Nachhaltigkeit haben sich auch in diesem Jahr ausgezahlt. Im Vergleich zum letzten Jahr konnten wir unsere Gesamtpunktzahl im ESG-Rating von EcoVadis um 4 Punkte auf 80 Punkte steigern und haben damit erstmals die Goldmedaille verliehen bekommen. Unterm Strich zählt Kurtz Ersa damit beim diesjährigen ESG-Rating in der Gesamtbewertung zu den obersten 2% der von EcoVadis bewerteten Unternehmen unserer Branche!
In den vergangenen fünf Jahren seit der ersten Teilnahme am ESG-Rating konnten wir uns kontinuierlich verbessern und haben so den Sprung in der Gesamtbewertung von anfangs 48 auf mittlerweile 80 Punkten und von einer Bronze- auf eine Goldmedaille geschafft. Die Ergebnisse der vier Themenfelder haben sich seither um 33 Punkte (Umwelt), 40 Punkte (Arbeits- und Menschenrechte), 21 Punkte (Ethik) sowie 18 Punkte (Nachhaltige Beschaffung) verbessert.
In den Kategorien Umwelt sowie Arbeits- und Menschenrechte konnte Kurtz Ersa mit einer Bewertung von 93 bzw. 90 Punkten den Platz in den obersten 1% der beurteilten Unternehmen derselben Branche verteidigen.
Die Basis stellt unsere gesamtheitliche und international aufgebaute Nachhaltigkeitsstrategie GoGreen250 dar. Zu unseren Meilensteinen zählen …
- unsere Eigenstromerzeugung, die 2025 bereits bei 30% lag. Strom erzeugen wir in Kreuzwertheim und Wertheim mit unseren vier PV-Anlagen sowie unserem BHKW im Logistikzentrum.
- die Umstellung auf 100% Ökostrom und 100% Biogas am Großteil unserer deutschen Standorte sowie die Steigerung der Energieeffizienz und die Reduktion unserer CO2-Emissionen.
- unser Compliance-Management-System, das kontinuierlich weiterentwickelt wird und u.a. die Themen Korruption, Datenschutz und Material Compliance immer stärker adressiert.
- Projekte wie bspw. die Einführung des Papierhandtuchrecyclings oder auch die Auswahl von Lieferanten anhand von klar definierten Nachhaltigkeitskriterien
- unsere freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung, die seit 2024 an die CSRD angelehnt ist und für das Berichtsjahr 2025 erstmals die Treibhausgasemissionen des Konzerns in der vor- und der nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) enthält.
