Es kommt immer wieder vor, dass bereits gelötete Bauteile, z. B. im Reparaturfall, von den Baugruppen ausgelötet werden müssen. Somit ist das Entlöten die Umkehrung des regulären Lötvorgangs. Dabei muss das gesamte Lot der Lötstelle aufgeschmolzen werden, damit es entfernt und das Bauteil entnommen werden kann. In der Industrie haben sich zwei gängige Verfahren etabliert. Eine davon ist die Entlötlitze. Dies ist ein Band aus Kupfergeflecht mit einer dochtartigen Struktur, welches das flüssige Lot durch den Kapillareffekt aufsaugt. Eine andere Möglichkeit sind sogenannte Entlötkolben oder -pumpen. Diese besitzen ähnlich einem Lötkolben eine Lötspitze die jedoch innen hohl ist. Mit ihr wird die Lötstelle aufgeschmolzen, das flüssige Lot wird dann durch Anlegen eines Unterdruckes durch die Spitze in einen Auffangbehälter abgesaugt.
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