Der Gesundheitsschutz in Betrieben betrachtet Auswirkungen der jeweiligen Arbeit auf die Gesundheit der Mitarbeiter. Es ist zu beachten, dass die Atemluft beim Löten und die Hände beim Handhaben von Lotdrähten kontaminiert werden können. Flussmitteldämpfe können gesundheitsschädlich sein und sollten aus der Atemzone ferngehalten werden. Hierzu eignen sich Lötrauchabsaugungen, die den Lötrauch am Arbeitsplatz absaugen und die Luft von Partikeln und schädlichen Gasen reinigen. In Räumen, in denen gelötet wird, sollte weder gegessen noch geraucht werden. Verunreinigungen an den Händen können in den menschlichen Organismus gelangen. Aus diesem Grund ist Hygiene beim Löten eine sehr wichtige Forderung.
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