Schaumfluxer kommen in Wellenlötanlagen zum Einsatz und dienen dazu Flussmittel, in Form von Schaum, ganzflächig auf Leiterplatten aufzutragen. Dazu wird Druckluft durch ein feinporiges Kunststoff- oder Keramikrohr gepresst, das vollständig von Flussmittel umgeben ist und in einer sich nach oben verengenden Düse angeordnet ist. Der Oberteil der Düse ragt aus dem Flussmittel heraus. Durch die feinporigen Luftblasen, die aus dem Schaumrohr austreten, wird das Flussmittel aufgeschäumt. Der aus der Düse austretende Schaum formt eine Schaumkrone über die die Leiterplatten mit ihren Unterseiten transportiert werden und damit von Flussmittel benetzt werden. Ein Nachteil der Schaumfluxer ist das Verdunsten des Alkohols wodurch sich der Feststoffgehalt im Flussmittel verändert und die Absorption von Luftfeuchtigkeit. Alternativ kommen Sprühfluxer zum Einsatz deren Flussmittel Dosierung präziser und stabiler ist.
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