Beim Lotpastendruck unterscheidet man zwischen offenem Druck und geschlossenen Druckköpfen. Beim offenen Druck liegt die Lotpaste offen auf der Druckschablone und wird von Rakeln über die Schablone gezogen. Beim geschlossenen Druckkopf befindet sich die Lotpaste in einem abgeschlossenen Reservoir. Dieser Raum ist nach unten zur Schablone offen und wird an den beiden Längsseiten von Wischerblättern zur Schablone hin abgedichtet. Die Lotpaste im Reservoir wird unter Druck gesetzt und dadurch in die Schablonenöffnungen gedrückt. Die Wischerblätter ziehen die Paste exakt auf der Schablonenoberseite ab. Durch den senkrechten Druck von oben eignen sich geschlossene Druckköpfe vor allem für das Pin-in-Paste-Löten.
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